Hilfe für die Haut: Simons Haut machte ihn unsicher
Das ist Simon
Simon hat sich für die Teilnahme am Projekt Hilfe für die Haut beworben, weil er das Gefühl hatte, dass er unter einer Reihe von Hautproblemen leidet: Sonnenschäden, ungleichmäßiger Hautton, Rötungen und Unreinheiten und manchmal auch fettige Haut.
In seiner Bewerbung hat Simon seine Hautprobleme folgendermaßen beschrieben: „Ich bin seit über einem Jahrzehnt mit meiner Gesichtshaut nicht zufrieden.
Ich kann mich nicht rasieren, da ich danach bis zu einer Woche lang große rote Flecken auf der Haut bekomme, die nicht nur brennen, sondern richtig wehtun, und anschließend entstehen viele – manchmal mit Flüssigkeit gefüllte – Knötchen.
Ich habe generell verstopfte Poren, die unschön aussehen, und ich habe Sonnenschäden und Aknenarben auf der Stirn, die mich älter aussehen lassen.
Im Allgemeinen ist meine Haut ein großes Problem, das mein Selbstbewusstsein beeinträchtigt und manchmal auch körperlich schmerzt. Es vergeht kaum eine Woche, ohne dass ich negative Gedanken über meine Haut habe“.
Im ersten Gespräch zwischen Gitte und Simon wird auch deutlich, dass Simon sich in seiner Haut nicht wohlfühlt. Er findet, dass sie nicht zu seiner Persönlichkeit passt.
Bei Beauté Pacifique verfügen wir über umfassende Erfahrung in der Behandlung verschiedener Hautprobleme und -herausforderungen und möchten Menschen dabei helfen, durch gesündere Haut ihre Lebensqualität zu verbessern. Deshalb war für uns klar, dass wir Simon gerne zu Hilfe für die Haut einladen und ihm dabei helfen möchten, seine Haut in den Griff zu bekommen und sich wieder mit ihr anzufreunden.
Simons Symptome
Simon wird von unserer erfahrenen und kompetenten Beraterin Gitte Mayland betreut, die tagtäglich Ultraschalluntersuchungen durchführt, als Beraterin zu den Bedürfnissen der Haut tätig ist und Schulungen zu den Produkten von Beauté durchführt.
Gitte untersucht Simons Haut und bemerkt, dass seine Haut sehr empfindlich ist, mit Rötungen und Irritationen – insbesondere im Bartbereich. Simon sagt dazu, dass er sich am Tag zuvor mit einer ganz neuen Klinge rasiert hat und es im Moment nicht so schlimm aussieht, wie es sonst manchmal der Fall ist. Es ist deutlich, dass sich Simon viele Gedanken über seine Haut macht:
„Alles in allem macht es mich einfach unsicher. Ich frage mich, ob die Leute, mit denen ich mich unterhalte, die Hautprobleme bemerken. Wenn man im Allgemeinen Wert auf sein Äußeres legt und ein äußerst hygienischer Mensch ist, ist es nicht schön, sich ungepflegt zu fühlen.
Das hält mich auch zurück. Ich bin nicht der lebhafte Simon, wenn ich unterwegs bin und das Gefühl habe, dass ich anders aussehe. Wenn man selbstbewusst ist und das Gefühl hat, gepflegt auszusehen, dann ist man mehr in seinem Element – oder das gilt auf jeden Fall für mich“.
Start und erster Ultraschall-Scan
Der Zustand der Hautoberfläche ist eine Sache, aber wie es im Hautinneren aussieht, ist eine andere. Um das herauszufinden, untersucht Gitte Simons Haut mit Ultraschall. Anhand des Ultraschallbildes kann Gitte eine personalisierte Hautpflegeroutine für Simon zusammenstellen.
Das Ultraschallbild zeigt eine relativ starke Haut und Hautbarriere, was man an der hellen Linie links erkennen kann. Gitte weist darauf hin, dass sie sehen kann, dass Simon sich um seine Haut kümmert. Wo die Linie dick ist, ist die Hautbarriere stark, aber man sieht auch, dass die Linie durch kleine Lücken unterbrochen wird und uneben ist, was zeigt, dass die Oberfläche Stellen aufweist, an denen die Haut nicht geschützt ist.
Wir möchten, dass die Epidermis so stark und dick wie möglich ist, da dies der Haut optimalen Schutz vor äußeren Einflüssen wie Wind und Wetter bietet und das Risiko des Austrocknens verringert.
Wenn wir tiefer in die Haut hineinschauen, können wir das grüne Bindegewebe erkennen, das überwiegend zusammenhängt. Wir möchten hier möglichst viele Farben sehen, da dies zeigt, dass das Bindegewebe stark und elastisch ist. Die hellen, roten und orangefarbenen Farben zeigen den Kollagen- und Elastingehalt der Haut.
Auf Simons Bild sehen wir sowohl deutliche Farben als auch schwarze Flecken. Dies kann ein Anzeichen für Sonnenschäden und altersbedingte Veränderungen der Haut sein, es kann sich aber auch um Narbengewebe von Hautunreinheiten und Wunden handeln. Diese schwarzen Löcher möchten wir mit mehr Farben füllen, also das Bindegewebe dicht und stark machen. Dazu stimulieren wir die Kollagen- und Elastinproduktion in der Haut. Dies wird ein Schwerpunkt in der Hautpflegeroutine sein, die Gitte für Simon zusammenstellt, zum Beispiel wird sie ihm Cremes mit Vitamin A empfehlen.
Simons Hautpflegeroutine
Morgens:
Reinigung: Für morgens empfiehlt ihm Gitte den Masculinity Cleansing Foam. Simon soll 1–2 Pumpstöße verwenden, den Schaum in den Händen leicht aufschäumen und im Gesicht verteilen und anschließend mit Wasser abspülen. Dieser Reinigungsschaum eignet sich auch hervorragend als Rasierschaum, weshalb Gitte ihm empfiehlt, dies auszuprobieren.
Pflege: Wenn das Gesicht sauber ist, soll Simon das Puffy Eyes Gel verwenden, das ihm zu einem frischeren Aussehen um die Augen herum verhelfen soll. Einfach ein wenig entlang der Augenbraue und des Augenknochens auftupfen.
Anschließend das Defy Damage Serum mit sanften Bewegungen auf den Rest des Gesichts auftragen. Dieses Serum ist unter anderem hervorragend geeignet, die Hautaktivität anzukurbeln, da es Vitamin A enthält. Darauf wird der Oil-Free Moisturizer angewendet, der Feuchtigkeit spendet, ohne zu fetten.
Schließlich empfiehlt Gitte Simon, den Sonnenschutz Stay Beautfiful LSF50 zu verwenden, wenn er Sonnenschäden vermeiden möchte. Die Sonnencreme ist sehr leicht und dünn – unsichtbar auf der Haut.
Nahrungsergänzungsmittel: Gitte empfiehlt Simon, 2 La Forte Collagen Boost-Tabletten einzunehmen, die Vitamine und Extrakte enthalten, die gut für die gesamte Haut sind.
Abends:
Reinigung: Wie morgens wird das Gesicht wieder mit Masculinity Cleansing Foam gereinigt.
Pflege: Wieder kommt das Puffy Eyes Gel im Augenbereich zum Einsatz und die potente Vitamin-A-Creme Super3Booster wird als Nachtcreme verwendet. Die Nachtcreme wird in einer dünnen Schicht aufgetragen – es ist nicht nötig, viel zu verwenden, da die Creme ergiebig und hochwirksam ist.
Simon sollte auch 1–2 Mal pro Woche das Masculinity Scrub benutzen. Dieses wird auf das Gesicht aufgetragen und nach ein paar Minuten Einwirkzeit mit viel Wasser abgewaschen. Es lässt sich auch gut unter der Dusche verwenden.
Simon kann auch die tiefenreinigende Tonmaske verwenden, die im gesamten Gesicht oder als punktuelle Behandlung verwendet werden kann.
Simons Hautpflegeroutine
„Die Ultraschallbilder zu sehen war surreal und ich bin positiv überrascht, dass etwas passiert ist. Das zeigt, dass die Produkte halten, was sie versprechen“
Follow-up und Abschluss
Gitte und Simon unterhalten sich nach zwei Wochen wieder und Simon ist wirklich zufrieden. Besonders von der Augencreme ist er begeistert, er findet, dass er damit deutlich frischer aussieht.
Er erzählt, dass seine Haut seit dem Beginn der Routine etwas unreiner geworden ist, aber das hatte er erwartet und er weiß, dass seine Haut Zeit benötigt, um sich anzupassen.
Simon ist weiterhin sehr motiviert, weiterzumachen, und hält sich genau an den Plan.
Als wir Simon nach den geplanten drei Monaten treffen und ihn fragen, wie es gelaufen ist, sagt er sofort, dass alles prima gelaufen ist.
„Ich finde, ich sehe frischer aus. Ich mache gerade eine ziemlich stressige Zeit durch – vor einem Monat dachte ich noch „oh wow“, jetzt habe ich hier und da einen Pickel.
Die Routine finde ich super. Ich dachte, das wäre das Schwierigste, aber jetzt fühlt es sich komisch an, sie nicht zu befolgen. Ich habe vielleicht drei Sonntage ausgelassen, aber am Ende des Tages merke ich, dass mir etwas fehlt“.
Nachher-Ultraschall
Gitte macht erneut einen Ultraschall von Simons Haut, um zu sehen, wie es nach drei Monaten mit der neuen Pflegeroutine tief im Inneren der Haut aussieht.
Auf dem Ultraschallbild erkennt Gitte sofort, dass die Haut jünger geworden ist – und auch Simon kann dies beim Vergleich der Bilder leicht erkennen.
Die Epidermis ist dicker und dichter geworden, sodass sie jetzt besser passt und sich nicht mehr so trocken und gespannt anfühlt.
Die schwarzen Lücken, die Anzeichen für Narbengewebe, Sonnenschäden und/oder altersbedingte Veränderungen waren, sind deutlich kleiner und weniger geworden. Dies zeigt, dass die Haut aktiver geworden ist, das Bindegewebe sich gefestigt hat und der Kollagen- und Elastingehalt gestiegen ist. Diese Elastizität bemerkt auch Simon – oder besser gesagt, er spürt seine Haut nicht mehr so sehr wie vorher, als sie beim Lächeln fast ein wenig spannte. Jetzt fühlt sich die Haut geschmeidiger an und er spürt sie nicht mehr.
Simon stellt erfreut fest, dass sich auch im Hautinnern etwas getan hat.
„Die Ultraschallbilder zu sehen war surreal und ich bin positiv überrascht, dass etwas passiert ist. Das zeigt, dass die Produkte halten, was sie versprechen“.
Auch einige von Simons Freunden haben die Veränderung bemerkt:
„Mehrere Leute haben mich gefragt: Was ist los, warum rasierst du dich so oft? Viele haben auch gesagt, dass ich frischer aussehe und eine andere Ausstrahlung habe.“
Gerade das Rasieren war für Simon ein großes Problem, da seine Haut wehtat und er danach Pickel bekam. Aber das hat sich jetzt deutlich geändert, da er weniger Hautprobleme hat und sich viel öfter rasieren kann – was auch seinen Freunden aufgefallen ist.
Für Simon sind es allerdings nicht die Meinungen und Kommentare von Freunden und Familie, die am wichtigsten sind: „Andere merken, dass sich etwas geändert hat, und das ist natürlich schön, aber letztlich sind es meine eigenen Gefühle, die am wichtigsten sind.“
Simons Wunsch bei Hilfe für die Haut bestand darin, mehr über seine Haut zu erfahren, seinen Lebensstil zu ändern und sich in seiner Haut wohlzufühlen, damit sie sein Selbstbewusstsein nicht mehr so stark beeinträchtigt wie früher. Auf die Frage, ob er glaubt, dass er sein Ziel erreicht hat, antwortet er:
„Ich glaube, ich habe es geschafft, weil ich es zu einer regelmäßigen Routine gemacht habe. Mit meiner Haut bin ich noch nicht ganz am Ziel, aber ich bin auf dem richtigen Weg. Es gibt mir ein gutes Gefühl, mir Zeit für meine Hautpflege zu nehmen. Ich will diese Zeit, die ich jeden Tag mit mir selbst verbringe, nicht missen“.